Weiß jetzt nicht ob das hier her paßt, wenn nicht bitte verschieben.
Es wurde ja Gesetzmäßig durchgesetzt das Kinderp*rn* Seiten gesperrt werden, jetzt habe ich heute gehört das ein Petitionsantrag gestellt wurde um das zu überprüfen bzw. Rückgängig zumachen ( dazu werden 50.000 Unterschriften gebraucht ), es wurde wohl ein Aufruf gemacht und innerhalb von 4 Tagen waren die erforderlichen Unterschriften erreicht, so das jetzt geprüft werden muß ob die Seiten gesperrt bleiben oder nicht.
Was ist das für eine Welt, bin völlig Fassungslos und Sprachlos, für mich sind das alles potentielle T*ter, und das ist ja nur die Spitze des Eisberges. Verstehe es echt nicht gerade in so einen Bereich dürfte es kein wenn und aber geben.
die informationsfreiheit im internet? worüber will sich die dame denn informieren? anatomie des kindes? bitte, das kann doch auch in wissenschaftlichen artikeln.
Kinderpornos gehören zur Allgemeinbilung... Habt ihr sowas noch nicht gesehen? Dann seid ihr aber schlecht gebildet... Also ehrlich mal.
Ich mein das sind echt wertvolle Informationen, die man da zu sehen bekommt...
*sarkasmus off*
Grrrrrrrrr. Wie kann sowas sein? Ich könnte es ja verstehen, wenn man Einspruch einlegt, wenn normale Pornoseiten gesperrt worden wären. Das ist ja wirklich jeden selbst überlassen. Aber Kinderpornografie ist gesetzlich verboten, wie kann man dann überhaupt nur eine Sekunde daran denken, dass man solche Seiten im Internet nicht sperren darf! Hallo?! Woah... pervers... pervers... pervers...
Mir fällt da auch nix mehr zu ein...
Da kann man nur hoffen, dass der Staat das nun nicht wieder zurücknimmt...
Erfolg für Online-Petition gegen Internetsperren Damit ist die Mindestzahl erreicht, ab der sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer öffentlichen Sitzung mit dem Antrag befassen muss. Das Familienministerium hält trotz des Erfolges an seinen Gesetzesplänen fest. Die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Kersten Naumann (Linke), sagte der Mitteldeutschen Zeitung , sie rechne nicht damit, dass sich das Gremium noch in dieser Legislaturperiode mit dem Antrag beschäftigt.
Die Bundesregierung will Kinderpornografie eindämmen, indem das Bundeskriminalamt (BKA) verdächtige Websites auf eine Liste setzt, die dann die Internet-Provider sperren müssen. Es geht um Kinderpornografie und nur um Kinderpornografie , betonte das Ministerium. Eine zivilisierte Gesellschaft, einschließlich der Internetgemeinschaft, die Kinderpornografie ernsthaft ächtet, darf auch im Internet nicht tolerieren, dass jeder diese Bilder und Videos vergewaltigter Kinder ungehindert anklicken kann .
Die Initiatorin der Petition, Franziska Heine, ist dagegen der Ansicht, dass die geplanten Änderungen des Telemediengesetzes nicht dafür geeignet sind, Kinderpornografie zu verhindern. Stattdessen gefährdeten sie die Informationsfreiheit im Internet. Niemand kennt den Inhalt der Sperrlisten , sagte die 29-Jährige der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Es sei intransparent und nicht nachvollziehbar , nach welchen Kriterien Websites gesperrt würden.
Die bis Freitagnachmittag auf rund 55 000 angewachsene Zahl der Unterstützer sind nach Angaben eines Bundestagssprechers ein absoluter Rekord für eine Online-Petition. Trotz des Erfolgs macht sich Heine keine Hoffnung, das Gesetz zur Eindämmung von Kinderpornografie im Netz aufhalten zu können. Ich bin realistisch genug, dass es nicht so einfach geht. Mir ist klar, dass die Mühlen sehr langsam mahlen. Aber wir können der Politik klarmachen, dass sie nicht im Sinne des Volkes handelt , sagte sie. Sie hoffe, dass nun viele Bürger außerhalb des Internets aktiv würden.
Die Diskussion im Petitionsausschuss erfolgt möglicherweise erst nach der Bundestagswahl am 27. September. Die Mitzeichnungsfrist endet am 16. Juni, erfahrungsgemäß dauert es anschließend mehrere Wochen, bis ein Antrag auf die Tagesordnung kommt. Von Ende Juni bis Anfang September läuft jedoch die parlamentarische Sommerpause. Anders als Gesetzesvorhaben müssen Petitionen in einer neuen Legislaturperiode aber nicht neu eingebracht werden.
Internet: 92 Prozent für Internet-Sperre von Kinderpornos Das geplante Gesetz zur Sperrung von Kinderporno-Seiten im Internet befürworten laut einer Umfrage 92 Prozent der Bürger. Sieben Prozent sprachen sich dagegen aus, teilte die Deutsche Kinderhilfe unter Berufung auf eine von ihr in Auftrag gegebene Umfrage von Infratest dimap mit. 17.05.
Kriminalität: Kinderhilfe startet Kampagne für Kinderporno-Sperren Im Streit um Kinderporno-Sperren im Internet will die Deutsche Kinderhilfe mit einer bundesweiten Unterschriftenaktion für das umstrittene Gesetz werben.